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Glasfaser für die Altmark (Sachsen-Anhalt): Fristverlängerung für das Projektgebiet 3 und intensiver eigenwirtschaftlicher Ausbau durch die DNS:NET im Altmarkkreis Salzwedel

Immekath, Kusey und Wallstawe im Altmarkkreis Salzwedel werden durch die DNS:NET ausgebaut

07.05.2021 – Salzwedel/Barleben/Berlin

Immekath, Kusey und Wallstawe im Altmarkkreis Salzwedel werden durch die DNS:NET ausgebaut

Es geht mit großen Schritten voran beim Giganetz in Sachsen-Anhalt. Unter der Leitung des Zweckverbandes Altmark (ZBA) nimmt das 4.700 Quadratkilometer große Giganetz in der Altmark (Sachsen-Anhalt) immer mehr Gestalt an. Für das Mammutprojekt ist die DNS:NET der technologische Partner und Netzbetreiber und analysiert regelmäßig gemeinsam mit dem Zweckverband den Ausbaustand und die Potentiale in der Region.

Der nun überall gestartete Ausbau führte unter anderem dazu, dass bis dahin noch unentschlossene Bürger, die eventuell noch Zweifel an der Umsetzung des Projektes hatten, doch noch einen Anschluss haben und anmelden möchten. Im Projektgebiet 3 wurde entsprechend reagiert und die Fristen für die Vorverträge wurden verlängert. Das betrifft das Baulos 3 des PG 3 - Pop-Bereich Haselhorst – hier wurde die Frist auf den 01.06.2021 verlängert ebenso wie im Baulos 4 des PG 3 – Pop-Bereich Immekath/Jeggau. Im Baulos 5 des PG 3 – Pop-Bereich Sachau/Ipse wurde die Frist auf den 01.07.2021 verlängert. Die kommenden Wochen sollten zusätzlich auch von den Bürgern genutzt werden, sich beim Netzbetreiber zu erkundigen, ob der eigene Vorvertrag registriert ist. Die dafür von der DNS:NET bereitgestellte Nummer lautet: (030) 667 65 471. Vorvertrag und Infos hier.

Nach Fristverlängerung der Vermarktungsstichtage können der ZBA und Netzbetreiber Anfang Mai nun gemeinsam eine weitere außerordentlich gute Nachricht verkünden. Beide geben bekannt, dass zusätzlich auf den eigenwirtschaftlichen Ausbau durch die DNS:NET gesetzt wird, um so viele Haushalte wie möglich zu versorgen zu können. Schon im Februar startete die DNS:NET die Akquise von Vorverträgen für ihren eigenwirtschaftlichen Ausbau in Sachsen-Anhalt in der Altmark im ersten Ort in Jübar. Für den Erfolg musste eine Anschlussquote von 40 Prozent erreicht werden, damit sich der Ausbau rechnet. Wichtig war dabei die Unterstützung durch den Bürgermeister und den Gemeinderat und engagierten Bürgern von Jübar, ohne die eine erfolgreiche Einbeziehung aller nicht möglich ist. In Jübar konnten so schon mehr als 45 Prozent der Haushalte vom Anschluss ans Glasfasernetz überzeugt werden. Generell wird mindestens eine Anschlussquote von 50 Prozent angestrebt.

Nach ausführlichen Gesprächen mit der privaten Telekommunikationswirtschaft konnte der Verbandsgeschäftsführer Andreas Kluge die DNS:NET Internetservice GmbH nun für den weiteren Ausbau vieler Orte in der Altmark gewinnen. Konkret geht es um die Orte, die vom geförderten Ausbau ausgelassen werden mussten oder nur in kleineren Teilen erschlossen werden konnten. Die DNS:NET hat sich bereit erklärt beim Erreichen entsprechender Quoten nun auch dort den Ausbau auf eigene Rechnung umzusetzen.

„Ich freue mich sehr über die zielgerichtete und gute Zusammenarbeit mit der DNS:NET, die sich bereit erklärt hat, eigenwirtschaftlich mit hohen Investitionen in die ländlichen Gebiete zu gehen und einen Flickenteppich und unterversorgte Orte zu verhindern. Möglich wird der private Ausbau nur durch das Netz, welches der ZBA errichtet. Wir legen gemäß den Vorgaben der Breitbandförderung eine hohe Reserve in die Orte und bieten somit beste Grundlagen für einen weiteren Ausbau.“ teilt Kluge mit. „Mit Immekath, Kusey und Wallstawe kann ich nach Jübar aktuell drei weiteren Orten die positive Botschaft überbringen, dass auch dort ein weiterer Ausbau möglich ist, wenn die Bürger es wollen.“ so Andreas Kluge weiter.

Der Ausbau hängt unmittelbar von der Initiative der Bürger vor Ort mit den Vereinen, Feuerwehren und Verwaltung ab. In Immekath wird derzeit schon vom ZBA gebaut und die Akquise der restlichen Anschlüsse soll noch bis Ende Mai erfolgen. So könnte noch ein gleichzeitiger Ausbau gelingen. In Kusey hat der Ausbau des ZBA noch nicht begonnen – steht aber kurz bevor, weshalb hier die Akquise etwa bis Ende Juni laufen soll, um dann auch dort starten zu können. Wallstawe gehört zu den am wenigsten durch den ZBA bebauten Orten. Dennoch liegen auch hier nach Ausbau des ZBA´s alle nötigen Leitungen in der Erde, um den Ort weiter zu erschließen. Mit allen Bürgermeistern und Ortschaftsräten haben Kluge und Vertreter der DNS:NET bereits Gespräche geführt. Die Rückmeldungen waren außerordentlich gut.

Ziel ist es in den Orten die notwendigen Anschlussquoten zu erreichen, damit auch dort die Bürger an einen Glasfaseranschluss gelangen. Der Ausbau wird in diesen Bereichen ausschließlich durch die DNS:NET erfolgen. Besonders attraktiv für die Bürger ist es, dass auch dort die gleichen Bedingungen und Preise wie beim geförderten Ausbau gelten. „Ich habe darauf hingearbeitet, dass wir eine Lösung für ALLE Bürger anbieten können. Wenn ein geförderter Ausbau durch den ZBA nicht nötig ist, weil der private Markt aktiv wird, dann ist das Ziel ebenso erreicht. Mit dem Ausbau des ZBA haben wir aber den Grundstein für den weiteren Ausbau gelegt.“ so die Einschätzung des ZBA-Geschäftsführers.

Daten/Fakten zur Region:
Die Region zählt zu den am größten zusammenhängenden FTTH-Ausbaugebieten der Bundesrepublik und ist derzeit das umfangreichste geförderte ländliche Breitbandprojekt Deutschlands. Das Ziel ist die flächendeckende Versorgung der Altmark mit Glasfaser bis in jeden Ort und die Chancengleichheit für alle Altmarkbewohner. Verfügbarkeit, Vorverträge für das Altmarknetz unter www.breitband-altmark.de.

Als technologischer Partner und Netzbetreiber für das 4.700 Quadratkilometer große Giganetz in der Altmark (Sachsen-Anhalt) unter der Leitung des Zweckverbandes Altmark (ZBA) ist die DNS:NET von Beginn an ein verlässlicher Partner bei der Realisierung und Erschließung der ländlichen Gebiete.

Über den Zweckverband:
Der Zweckverband Breitband Altmark (ZBA) verfolgt die Strategie, die insbesondere dezentral gelegenen und unterversorgten Orte der 4.700 Quadratkilometer großen Altmark mit einem zukunftsfähigen und flächendeckenden Glasfasernetz zu erschließen. Als Zweckverband ist der ZBA ein Zusammenschluss mehrerer kommunaler Gebietskörperschaften zur Erledigung der festgesetzten Aufgabe der Erschließung des Zweckverbandsgebietes mit Breitbandinternetanschlüssen. Damit bewältigen die Mitglieder des ZBA gemeinschaftlich die Aufgabe der Daseinsvorsorge der Internetinfrastrukturentwicklung in der Altmark. 20 Gemeinden, Verbandsgemeinden und Städte sowie die zwei Landkreise Altmarkkreis Salzwedel und Landkreis Stendal engagieren sich für die Altmark in Sachsen-Anhalt. Infos: www.breitband-altmark.de

Über die DNS:NET:
Die DNS:NET Internet Service ist Spezialist für den Breitbandausbau und Erschließung bislang unterversorgter Regionen mit Glasfaser. Das Berlin/Brandenburger Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegründet und gehört zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland mit Sitz in Berlin und Niederlassung in Sachsen-Anhalt. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von Rechenzentrumsdienstleistungen und IP-basierten Services für Geschäftskunden, Full-Service-Lösungen für die Immobilienwirtschaft sowie Highspeed Internet (Telefonie, Internet- und TV-Anschlüsse) für Privatkunden ab. DNS:NET betreibt eigene Glasfaserringe und -netze und investiert seit 2007 gezielt und in hohem Maße eigenwirtschaftlich in den Infrastrukturausbau in unterversorgten Regionen, zahlreichen Städten und im ländlichen Raum. In Sachsen-Anhalt ist die DNS:NET Partner und Netzbetreiber für die kommunalen Netze im Landkreis Börde und in der Altmark.

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