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Im Vergleich: LTE und DSL von DNS:NET

Wir zeigen, wer „zuhause“ die Nase vorn hat

Ist der schnelle Mobilfunkstandard LTE die Lösung für weiße Flecken? Die Mobilfunkbetreiber werden mit atemberaubenden Bandbreiten, die jedoch in der Praxis oft unrealistisch sind. Festnetz-DSL von DNS:NET ist die bessere und zukunftsfähigere Alternative für unterversorgte Regionen.

Hier stößt LTE an seine Grenzen

  • Insbesondere im ländlichen Raum stehen LTE-Masten oft 10km und mehr voneinander entfernt, so dass eine Funkstation oft mehrere Orte mit vielen tausend Nutzern versorgen muss
  • Surfen mehrere hundert Nutzer gleichzeitig, teilen sich die theoretischen Bandbreiten auf alle Nutzer auf – so bleibt für jeden ein Bruchteil übrig
  • Wer LTE zu Hause verwenden möchte, muss die zur Verfügung stehende Bandbreite auch mit allen mobilen Endgeräten im 5 -10 km Umkreis teilen
  • Außerdem wird die Bandbreite umso geringer, je weiter der Nutzer von der Funkstation entfernt wohnt
  • Weitere Einschränkungen beinhalten die meisten LTE-Tarifmodelle durch das Maximalvolumen bei der Datenübertragung von nur 2 oder 5 GB (das kann schon mit dem Download eines HD-Filmes aus dem Internet erreicht sein), danach wird der Funkanschluss massiv gedrosselt

Damit liegt VDSL von DNS:NET vorn

  • Jeder Kunde erhält eine eigene Leitung mit bis zu 100 Mbit/s im Downstream
  • Weil die DSL-Netzknoten per Glasfaser mit dem Internet verbunden sind, kommen die hohen Bandbreiten auch tatsächlich dort an
  • Das heißt eine echte Flatrate – jeder kann beliebig lange und mit beliebigem Volumen im Internet surfen (in Highspeed und ohne Drosselung)
  • Da sich der Bandbreitenbedarf durch multimediale Inhalte etwa jedes Jahr verdoppelt, bietet die DSL-Technologie genügend Zukunftssicherheit – ganz im Gegensatz zu LTE
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